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Lagekarte

Lagekarten sind mehr als bunte Bilder. Viel mehr.

Auf den ersten Blick unterscheiden sich viele elektronisch geführte Lagekarten kaum von ihren händisch mit Magnetkärtchen und Landkarten geführten Pendants. Das ist auch gut so.

Schlecht ist allerdings, wenn die eingesetzte Software darüber hinaus keine Möglichkeit der Auswertung, Visualisierung und Informationsbereitstellung bietet und funktional schon beim Zeichnen der Lagekarte aufhört.

e-LAN, das elektronische Lagekartenführungs, -auswerte- und nachweissystem aus der metropoly BOS Produktfamilie geht weit über diese Grundfunktionen hinaus. Als echtes, vernetztes Führungsunterstützungssystem nutzt es eine relationale Datenbank (Industriestandard Oracle) als Informationsspeicher. Dies erlaubt einerseits eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten / Abfragen und bildet andererseits die technische Basis für die umfassende, vollständige Vernetzung des metropoly BOS Systems mit automatischem Datenabgleich (auch bei mobilen Systemen).

Eine „klassische Lagekarte“ ist in e-LAN nur eine von vielen möglichen Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten, der in der e-LAN Datenbank jederzeit aktuelle gehaltenen und lückenlos dokumentierten Lage (mit der sich auch ein Lagefilm erzeugen lässt).

Daneben sind z.B. Lageinformationen im Klartext abrufbar – eine ideale und wichtige Basis für die Arbeit der administrativ-organisatorischen Krisenstäbe (Verwaltungsstab, VwS). Stabsarbeit ist dann effektiv, wenn sie auf aktuellsten Informationen fußt.

e-LAN bietet zu diesem Zweck Schnittstellen zu Einsatzleitsystemen. Einsätze und alarmierte Fahrzeuge / Einsatzmittel werden dabei vollständig automatisiert in die Lage übernommen. Schneller und einfacher geht es nicht.

Mit der Anbindung mobiler Einheiten (MoFüst, ELW 2, UG-ÖEL) kommen detaillierte Informationen wie Verletztenzahlen und –schweregrade, Gefährdungen etc. ins System, die eine realistische Beurteilung der Gesamtlage ermöglichen.

Dank des integrierten Geoinformationssystems (siehe auch metropoly GIS, SIAS Geodatenserver und MapWork Front-End) kann e-LAN mit Raster- und Vektordaten aller Art umgehen. Somit steht immer eine zur Lagedarstellung optimal geeignete Geodatenbasis zur Verfügung (z.B. TK 50, RK 10, Stadtpläne, Luftbilder, Katasterkarte, Leitungsnetze etc.). Darüber hinaus können z.B. ESRI Shape und DXF Dateien ad hoc eingelesen und als Datengrundlage verwendet werden (z.B. ein aktueller Werksplan eines Störfallbetriebs).

Eine auf den Möglichkeiten des integrierten Geoinfomationssystems (GIS) aufsetzende Funktion für die Übersicht in Führungs- und Verwaltungsstäben / FüGK ist die Fähigkeit zur Darstellung von Flächenlagen mit automatischer Aggregation (Clusterbildung durch räumliche Verschneidung). Das schafft Transparenz auf allen Ebenen bis hin zu den politischen Entscheidungsträgern. Die Gesamtlage eines Landkreises, Regierungsbezirkes oder Bundeslandes auf einen Blick. Automatisiert.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und ein echtes Informationssystem liefert mehr als Bilder.

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